2024 Silvia Zanchi SP/IN
| Jahr | 2024 |
| Decke | Fichte |
| Rückseite und Zargen | Indisches Palisanderholz |
| Skalenlänge | 650 mm |
| Sattelbreite einer Gitarre | 52 mm |
| Finish | French Polish |
| Land | Italien |
| Zustand | Wie neu |
| Exchange | ExchangePlus |
$12,000.00
Diese wunderschöne Gitarre der italienischen Gitarrenbauerin Silvia Zanchi besticht durch edle Materialien, darunter eine Fichtendecke mit hellen Bärenklauen-Mustern und ihr originelles, farbenfrohes Design mit runden Perlmutt-Einlagen in Rosette und Steg. Die Mechaniken stammen von Kris Barnett, und die Gitarre ist mit einem 20. Bund an der hohen E-Saite ausgestattet, der ein zusätzliches hohes C erzeugt. Sie bietet ein angenehmes, leichtes Spielgefühl mit unmittelbarer und knackiger Ansprache, was zu einem vollen, cremigen und vollmundigen Klang in allen Registern führt. Zu den weiteren bemerkenswerten Stärken zählen die breite Klangfarbenpalette und der große Dynamikumfang, wodurch sich die Gitarre extrem leicht lyrisch und legato spielen lässt, was zum hervorragenden Sustain im Diskant beiträgt. Obwohl gebraucht, befindet sich diese Gitarre in neuwertigem Zustand und weist kaum Gebrauchsspuren auf. Insgesamt ein sehr raffiniertes und musikalisches Instrument, das man nur schwer aus der Hand legen kann!
Diese wunderschöne Gitarre der italienischen Gitarrenbauerin Silvia Zanchi besticht durch edle Materialien, darunter eine Fichtendecke mit hellen Bärenklauen-Mustern und ihr originelles, farbenfrohes Design mit runden Perlmutt-Einlagen in Rosette und Steg. Die Mechaniken stammen von Kris Barnett, und die Gitarre ist mit einem 20. Bund an der hohen E-Saite ausgestattet, der ein zusätzliches hohes C erzeugt. Sie bietet ein angenehmes, leichtes Spielgefühl mit unmittelbarer und knackiger Ansprache, was zu einem vollen, cremigen und vollmundigen Klang in allen Registern führt. Zu den weiteren bemerkenswerten Stärken zählen die breite Klangfarbenpalette und der große Dynamikumfang, wodurch sich die Gitarre extrem leicht lyrisch und legato spielen lässt, was zum hervorragenden Sustain im Diskant beiträgt. Obwohl gebraucht, befindet sich diese Gitarre in neuwertigem Zustand und weist kaum Gebrauchsspuren auf. Insgesamt ein sehr raffiniertes und musikalisches Instrument, das man nur schwer aus der Hand legen kann!
Die italienische Gitarrenbauerin Silvia Zanchi wurde am 27. August 1981 in Bergamo geboren. Nach dem Erwerb der künstlerischen Matura im Bereich Konservierung und Katalogisierung von Kulturerbe (Staatliches Kunstgymnasium Bergamo) widmete sie sich dem Geigenbau und besuchte Kurse an der Civica Scuola di Liuteria in Mailand. Sie schloss ihr Studium im Bereich Bau von Zupfinstrumenten bei den Meistern Tiziano Rizzi, Lorenzo Lippi und Aldo Illotta 2004 mit Bestnote ab. Im darauf folgenden Jahr erwarb sie das Diplom des Spezialkurses in Restaurierung von Musikinstrumenten bei Gabriele Negri, ebenfalls mit Bestnote. Sie arbeitete mit Meister Lorenzo Frignani aus Modena zusammen, bei dem sie eine Zeit lang eingehende Studien über die Bautechniken von Zupfinstrumenten, insbesondere der klassischen Gitarre, absolvierte.
Sie war 2006/2007 Dozentin am „Labor für den Bau von Zupfinstrumenten“ der Civica Scuola di Liuteria in Mailand und unterrichtete dort auch traditionelle Schellackpolitur. Sie arbeitete mit dem IROR (Institut für instrumentenkundliche Forschung und Restaurierung) zusammen und gibt weiterhin theoretische und praktische Seminare zum Thema Schellacklackierung. Silvia hat außerdem in Zusammenarbeit mit Claudio Canevari drei technische Hefte zum Thema Schellackpolitur mit dem Titel „Gommalacca“ veröffentlicht.
Die Ergebnisse ihrer Arbeit wurden in Paris in der Cité de la Musique auf der Internationalen Konferenz „De la Peinture a Chevalet à L'instrument de Musique: Vernis, Liants, Coleurs“ am 6. und 7. März 2007 vorgestellt, in Mailand auf einer öffentlichen Konferenz in der Civica Scuola di Liuteria (Mai 2007), im Salon Mondomusica 2007 in Cremona, in Parma im Palazzetto Eucherio Sanvitale im Herzogsgarten im Rahmen der Ausstellung Die Botanik der Musik bei einem Treffen mit dem Titel „Das Geheimnis von Pater Jamart – Schellack: Insekten, Bäume, Musikinstrumente“ (9. Mai 2008), im Teatro Zeppilli in Pieve di Cento, wo sie mit einem Vortrag zur Nationalen Biennale des Geigenbaus zum Thema „Die Bedeutung des Publizierens im historischen Wandel der Erfahrung“ (13. September 2008) beitrug; auf dem Salon Mondomusica 2008 in Cremona im Rahmen der Konferenz „Lacke im Geigenbau“.
Silvia widmet sich dem Bau und der Restaurierung von Zupfinstrumenten, insbesondere klassischen Konzertgitarren und Kopien historischer Originale. Neben ihrer Bautätigkeit betreibt sie umfangreiche Forschungen zu den Bautechniken historischer Musikinstrumente und zur Schellacktechnik.
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