2017 Annette Stephany SP/IN
| Jahr | 2017 |
| Decke | Fichte |
| Rückseite und Zargen | Indischer Palisander |
| Skalenlänge | 650 mm |
| Sattelbreite einer Gitarre | 52 mm |
| Finish | French Polish |
| Land | Deutschland |
| Zustand | Exzellent |
| Exchange | ExchangePlus |
| Luthier | Annette Stephany |
$5.000,00
$6.000,00 -17%Diese Gitarre ist eine leicht modifizierte Version einer Manuel Ramirez (das Original aus dem Jahr 1910 ist im Besitz von Lorenzo Frignani). Die Beleistung ist ein symmetrisches 7+2-System, das von der Originalgitarre kopiert wurde. Ihre Vertrautheit mit dem Originalinstrument hat sich als vorteilhaft erwiesen, da sie den Geist der Manuel Ramirez hervorragend eingefangen hat – eine sehr natürliche, erdige Klangqualität. Aber sie verleiht der Gitarre auch große Klarheit/Trennung der Stimmen und eine überraschende Lautstärke. Dies ist ein sehr vielseitiges Instrument, das für jeden Musikstil geeignet ist, für Solospiel oder Ensemble.
Obwohl sie aus zweiter Hand ist, befindet sich die Gitarre in ausgezeichnetem Zustand und weist kaum Gebrauchsspuren auf.
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Diese Gitarre ist eine leicht modifizierte Version einer Manuel Ramirez (das Original aus dem Jahr 1910 ist im Besitz von Lorenzo Frignani). Die Beleistung ist ein symmetrisches 7+2-System, das von der Originalgitarre kopiert wurde. Ihre Vertrautheit mit dem Originalinstrument hat sich als vorteilhaft erwiesen, da sie den Geist der Manuel Ramirez hervorragend eingefangen hat – eine sehr natürliche, erdige Klangqualität. Aber sie verleiht der Gitarre auch große Klarheit/Trennung der Stimmen und eine überraschende Lautstärke. Dies ist ein sehr vielseitiges Instrument, das für jeden Musikstil geeignet ist, für Solospiel oder Ensemble.
Obwohl sie aus zweiter Hand ist, befindet sich die Gitarre in ausgezeichnetem Zustand und weist kaum Gebrauchsspuren auf.
Annette Stephany war im Alter von 14 Jahren vom Geigenbau fasziniert, als sie einen Geigenbauer kennenlernte und ihr Vater, der sehr geschickt war, sie in die Holzbearbeitung einführte. Mit 21 Jahren, nach der High School und einigen Reisen, schrieb sie sich an der Geigenbauschule in Mittenwald ein (Kathrin Hauser war zufällig zur gleichen Zeit dort) und schloss ihre Ausbildung drei Jahre später ab. Während ihrer Schulzeit arbeitete sie für den Harfenbauer Eric Kleinmann aus Rangendingen bei Stuttgart und ging gleich nach der Schule in die Lehre beim italienischen Geigenbauer Lorenzo Frignani in Modena, Italien. Sie hatte Frignani während ihrer Schulzeit auf der Frankfurter Musikmesse kennengelernt und sich sofort in seine Instrumente verliebt. Sie arbeitete bis 2013 in Frignanis Werkstatt (mit einer einjährigen Unterbrechung, während der sie einen Restaurierungskurs in Bernhard Kresses Werkstatt in Köln absolvierte). 2014 zog sie nach Köln, wo sie sich mit Kresse eine Werkstatt teilte. Heute arbeitet sie allein in Schweinfurt, Deutschland.
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